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3 persönliche Tipps für Ihren Erfolg als Coach

Sie sind selbst Coach oder möchten es werden? In den vergangenen Jahren habe ich viele Coaches, Trainer und Berater kennengelernt, die ihre Passion, das Coaching, auch wirtschaftlich auf eine erfolgreiche Basis stellen möchten. Dies sind die 3 häufigsten Missverständnisse bzw. Regeln, die nach meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entscheidend sind, um ein neues Level von Erfolg zu erfahren:

 

 

1. Nutzen Sie Coaching. (Für sich selbst)

Es ist mehr als erstaunlich, aber dennoch: Es gibt tatsächlich Coaches, die noch nie selbst in ein Coaching investiert haben. Mir erscheint es wie ein Widerspruch in sich. Wie sollen (potentielle) Klienten Vertrauen finden, wenn sie erfahren, dass der Coach selbst noch nie Geld in die Hand genommen hat für seine persönliche und berufliche Entwicklung und diese Art der professionellen Beratungsform?! Darum: Alle Coaches, die wirklich erfolgreich sind, haben eigene Coaches und Mentoren. Sie schätzen diese Art der Gespräche und wissen selbst am besten, dass sie genau das weiterbringt. Mir ist bisher keine Ausnahme begegnet. Und auch in meinen eigenen Ausbildungen waren diese am besten, in denen genau das umgesetzt wurde: Professionelles Mentoring durch andere bereits etablierte und erfolgreiche Coaches. (Damit sind also ausdrücklich nicht Übungen gemeint, in denen Coaches in Ausbildung andere Coaches in Ausbildung coachen…)

Darum, meine goldene Regel Nummer 1: Wenn Sie als Coach, Trainer oder Berater erfolgreich sein wollen, absolvieren Sie nicht nur Ausbildungen und Trainings, sondern finden Sie für Ihre Themen Ihren eigenen Coach! Oder am besten gleich mehrere 😉

 

 

2. Ermöglichen Sie nachhaltige Veränderung. (Statt sich mit Marketing aufzuhalten)

Auch hier kenne ich keine Ausnahme: Wer wirklich erfolgreich ist als Coach, versteht sein Handwerk und verwechselt nicht Ursache und Wirkung. Sie können eine erfolgreiche Coaching-Praxis tatsächlich allein durch Weiterempfehlung aufbauen. Ich könnte Ihnen gleich ein Dutzend Kollegen aufzählen, die sehr erfolgreich sind, und noch nicht einmal eine Webseite haben bzw. eine Webseite besitzen, die völlig veraltet ist… Darum: Wer allein auf klassisches Marketing, PR und andere Werbestrategien vertraut oder sich aus Unsicherheit vor allem darauf konzentriert, verkennt die Besonderheiten dieser Beratungsdienstleistung und wird am Ende allenfalls ein Experte in Marketing, sicher aber kein besserer Coach. Andersherum funktioniert es vielleicht: Kommunikation (Inhalte bieten, sichtbar sein und Mehrwert schaffen) mag durchaus sinnvoll und hilfreich sein, das möchte ich nicht bestreiten, es ist aber kein Ersatz für das Kerngeschäft (unser Antrieb) – und das ist: Ein Mensch erlebt im Coaching die vielleicht wertvollsten Gespräche seines Lebens, die für sie oder ihn alles verändern. Es geht um nachhaltige Wirkung. Echte Erkenntnisse. Neue Einsichten. Es geht um ersehnte, erhoffte und gewünschte Resultate. Es geht um das buchstäblich unendliche Potenzial eines Menschen, mit dem wir zusammen arbeiten und Zeit verbringen.

Darum, mein Tipp Nummer 2, im saloppen Wortlaut eines Mentors von mir: „Coach your ass off!“ (Sorry, ist ein Zitat)

 

 

3. Klären Sie, welche Art Coach Sie sind. (Oder sein möchten)

Was für eine Art Coach sind Sie? Es lohnt sich, diese Frage zu beantworten. Damit meine ich nicht, welche Methoden, Tools oder Ansätze Sie verfolgen. Ich meine vielmehr, mit welcher Intention Sie Ihre Praxis betreiben oder aufbauen wollen. Hier entstehen häufig Verwirrung und Unklarheiten. Für mich gibt es – und dies ist eine willkürlich gewählte Verallgemeinerung! – drei Arten von Coaches: Freizeit-Coaches, Teilzeit-Coaches und Profi-Coaches. Diese Einteilung stellt keine Wertung dar, alles hat seine Berechtigung und ist für jeden einzelnen natürlich völlig okay. Hier meine Definitionen: Freizeit-Coaches besuchen beispielsweise gerne Fortbildungen – und nutzen diese für ihre eigene Entwicklung leidenschaftlich, möchten aber dennoch – wenn sie ganz ehrlich sind – nie ernsthaft eine professionelle Coaching-Praxis aufbauen. Teilzeit-Coaches sind professionell ausgebildet und haben auch einige Klienten, arbeiten aber nicht 100 Prozent als Coach. Dies kann individuelle, wirtschaftliche oder auch inhaltliche Gründe haben (weil einem zum Beispiel der andere Job ebenso viel Freude macht). Ein Profi-Coach ist jemand, der fast nur oder ausschließlich als Coach arbeitet, in welchen Formen und Formaten auch immer (diese können sehr vielfältig sein: Einzelpersonen oder Teams, für Privatkunden oder/und in Unternehmen, als Ausbilder oder Mentor usw.). Häufig werfen wir alles in einen Topf. Entscheidend ist, was Sie wollen. Es erleichtert Ihnen alles weitere.

Darum, mein Tipp Nummer 3: Klären Sie für sich, welche Art Coach Sie persönlich wirklich sind oder sein möchten.

Sie sind Coach, Trainer oder Berater?

In einem begrenzten Umfang nehme ich jeden Monat Klienten auf, die selbst Coaches, Trainer und Berater sind und meine Angebote für ein persönliches Mentoring nutzen möchten. Vereinbaren Sie ein kostenloses Vorgespräch oder buchen Sie eine erste, unverbindliche Strategie-Session (90 Minuten über Zoom oder Skype) zu attraktiven Konditionen.

MARC POLEDNIK

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